Runde 5

13.01.2019

Ein Dämpfer für den Stadtliga-Express (Jonas Nohr)

Es gibt Tage, da läuft wirklich alles schief und genau solch einen Tag erwischte unser Team beim Auswärtsspiel bei der TSG Oberschöneweide. Mit vier Siegen im Gepäck waren wir alle frohen Mutes, aber an diesem Tag war uns das Glück nicht sehr hold.

Brett 1     Jakob Hartmann

Unser Brett 1 spielte großartig gegen FM Syré und hatte es mit Weiss mit der Modernen Verteidigung zu tun. Aber Jakob war ausgezeichnet vorbereitet und schaffte sich Stück für Stück Vorteile und begann dann auch seinen Angriff auf die gegnerische Königsstellung. Alles bekam der Verfasser nicht mit, aber Jakob konnte am Ende in einem Endspiel alles klar machen und der Gegner reichte die Hand herüber. Super.

Brett 2    Jonas Nohr

Der Verfasser spielt grausig an jenem Tag und misshandelte die Französische Verteidigung nach Strich und Faden. Aber der Gegner konnte einfach nicht den Sack zumachen. Nachdem ich also schon mehr als platt stand, bot ich dem Gegner einfach mal einen Bauern an und der wurde gefressen und aus dem nichts spielte ich auf Matt … so schnell kann es gehen. Aber der Gegner konnte die Drohungen dennoch alle parieren und so endete die Partie in einer Zugwiederholung und brachte einen halben Punkt für uns ein. Knapp.

Brett 3   Jonas Kreutz

Auch Jonas (der Mittlere) hatte den Franzosen auf dem Tisch, allerdings spielte er mit Weiss und es entstand eine hochkomplizierte Partie. Alles sah auch so aus, nachdem eine Menge abgetauscht wurde, dass das Endspiel vorteilhaft für Jonas war. Doch als Zuschauer sieht man sowieso immer andere Sachen als der Spieler selbst und irgendwann verzettelte sich Jonas leider und nach sehr hartem Kampf musste er sich geschlagen geben. Schade.

Brett 4   Jonas Eilenberg

Auch unser jüngster Schachfreund spielte Französisch und war wie immer ausgezeichnet vorbereitet auf den Gegner. Man bekam fast schon Angst, wie schnell und konzentriert Jonas spielte und immer weiter Fortschritt machte. So mündete die Partie dann in einem Endspiel, wo Jonas Doppelturm gegen Springer und Turm hatte (+einige Bauern auf jeder Seite). Diesen Vorteil liess sich Jonas auch nicht mehr nehmen und brachte den Sieg sicher nach Hause. Super Leistung!

Brett 5   Jörn Florian Hohrmann

Jörn spielte mit Weiss eine sehr interessante Partie mit 1.Sf3 und erhielt auch alsbald die Initiative. Viel bekam der Verfasser nicht von der Partie mit, aber irgendwann im Mittelspiel lief es dann etwas aus dem Ruder. So konnte Jörn zwar einen Bauern gewinnen, aber die Figuren des Gegners (Dame, Turm und Läufer) wurden entfesselt und so musste auch Jörn sich nach langem Kampf geschlagen geben. Schade.

Brett 6   Veit Godoj

Veit spielte den Beschleunigten Drachen und war auch sehr gut vorbereitet. Die Gegnerin spielte jedoch völlig ungezwungen und machte natürliche und starke Züge. Irgendwann konnte die Gegnerin dann den giftigen Zug Sd5 einbauen und leider verlor Veit in der Folge einige Bauern. Zwar gab es noch Hoffnung auf die Punkteteilung, da es ungleichfarbige Läufer und Türme waren, aber die Gegnerin spielte alles ruhig und sicher zu Ende und Veit musste am Ende die Waffen strecken. Schade.

Brett 7   Brigitte von Herman

Brigitte spielte mit Weiss gegen die Skandinavische Verteidigung und baute sich solide auf. In Folge des Schlagabtauschs gab sie dann einen Bauern, aber erhielt dafür Gegenspiel. Die Partie wogte noch etwas hin und her und irgendwann bot der Gegner von sich aus dann Remis an. Da zu diesem Zeitpunkt der Wettkampf in Ordnung aussah und Brigitte auch keine zwangsläufigen Kombinationen finden konnte, vereinbarte man Remis. Gute Leistung.

Brett 8   Michael Busch

Michael spielte Schwarz und er kennt ja nur eine Richtung: Vorwärts. So spielte er auch dieses Mal mit voller Wucht auf Angriff und alles sah auch sehr gut aus. Als der Verfasser jedoch das nächste Mal an das Brett kam, hatte Michael einfach mal eine glatte Figur weniger. Nach kurzem Schreck sah man jedoch, dass es ein Dauerschach gab. Der Gegner bot dann auch alsbald Remis an, was Michael nach langem Nachdenken auch annahm. Gut.

Somit erlitten wir unsere erste Niederlage der Saison mit 3,5 – 4,5 und das war natürlich mehr als ärgerlich. Wir hatten in jedem Fall alle Chancen, aber haben diese einfach nicht genutzt. Abhaken, Wunden lecken und weiter geht es nächste Runde!

 

Solider Mannschaftssieg der Zweiten (Sven Schüle)

Wir traten heute bei Empor Berlin 3 im Schachcafé „en passant“ an. Trotz der sehr unruhigen Umgebung im vorderen Bereich des Cafés (in der Nähe des Tresens) konnten wir relativ früh eine beruhigende Führung herausspielen und danach den Sieg beinahe ungefährdet nach Hause fahren. Nachdem Hellmut Klevenow, unser Ersatzspieler aus der Dritten, sehr schnell im Damenendspiel landete und uns den ersten halben Punkt bescherte, erreichte auch David eine ausgeglichene Stellung und erhielt die Erlaubnis, ebenfalls Remis zu vereinbaren. Zu diesem Zeitpunkt standen wir schon an drei Brettern besser (Thomas, Fabian, Klaus), und auch Torsten hatte eine aussichtsreiche Stellung. Einzig die Partien an Brett 2 und 3 von Edgar und mir sahen etwas problematisch aus.

Bald gewannen dann Thomas, Fabian und Torsten ihre Partien, so daß wir eine souveräne 4:1-Führung verbuchen konnten, plus zwei Mehrbauern für Klaus an Brett 5. Edgar stand nun schlechter und verlor bald darauf, während Klaus nach einer guten Partie den verdienten vollen Punkt einfuhr – 5:2, das war schon mal der Mannschaftssieg.

Meine Partie war ultrascharf, objektiv meistens aus meiner Sicht verloren, aber mit einigem Angriffspotential. Nach einem ungewollten Bauernverlust im Mittelspiel setzte ich alles auf eine Karte, opferte zwei weitere Bauern und die Qualität, um dafür alle verbleibenden eigenen Figuren gegen den König einzusetzen und einige gegnerische Figuren (vor allem die Dame) etwas abseits zu stellen. Letztendlich ging diese Strategie im weiteren Verlauf auch auf, denn in beiderseitiger Zeitnot fand mein Gegner nicht die genaueste Verteidigung und mußte erhebliches Material zurückgeben (Dame gegen Turm), um das Matt abzuwenden. Danach war die Stellung theoretisch ausgeglichen, schwankte jedoch durch mehrfache Ungenauigkeiten beider Spieler zwischen „verloren“ und „remis“ aus meiner Sicht hin und her. Nachdem mein Gegner die letzte Möglichkeit ausgelassen hatte, mit dem besten Zug den Sieg zu sichern, konnte ich ewiges Schach geben.

Wir stehen nun mit 6:4 MP auf Platz 3. Für den Klassenerhalt wäre noch mindestens ein Sieg erforderlich. Wenn wir an die heutige Spielweise anknüpfen, ist aber mehr drin, realistisch gesehen sogar bis Platz 3.

(Bericht KöSW 3 fehlt diesmal)

Spielbericht BMM 5. Runde KöSW 4 (Karsten Roloff)

Au wei – was für eine Klatsche! Keine einzige Partie gewonnen. Zur Ehrenrettung konnten nur Maiia am 8. Brett und Lars am 7. Brett ein Remis beitragen. Alexander, unsere sichere Bank, hatte einen schlechten Tag und stellte nach kurzer Zeit einen Turm ein. Bei allen anderen Königsjägern kann ich nicht sagen, ob sie einfach von stärkeren Gegnern überspielt wurden, oder ob sie (wie ich nach fast 5 Stunden Spielzeit) mal eine kurze Konzentrationsschwäche hatten.

Ich fürchte, in dieser BMM-Saison werden wir uns mit dem Gewinn an Erfahrung begnügen müssen.

Ergebnis: 1 zu 7

(Bericht KöSW 5 fehlt diesmal)

Sechste: Abhaken, nächster Spieltag bitte! (Christoph Kriminski)

Als ich neulich U-Bahn gefahren bin, wurden am „Berliner Fenster“ irgendwelche Fußballergebnisse angezeigt. Dabei war auch das klare Ergebnis von 8:0 bei einem Spiel zu sehen (ich weiß leider nicht mehr wer gegen wen gespielt hat und finde es leider auch nicht heraus). Die Armen! Dachte ich mir. Während ich zu diesem Ergebnis keine weitere Bedeutung zugemessen habe, weil es mich überhaupt nicht interessiert hat und es für mich weit weg lag, war ich bei der heutigen 8:0-Niederlage meiner Mannschaft sozusagen „mittendrin“, und konnte nicht einfach aus dem Zug aussteigen.

Wir traten heute gegen die 8. Mannschaft von den Schachfreunden Berlin an. Diese Mannschaft konnte heute zum ersten Mal in einer starken Besetzung antreten. Während in den vorigen Runden von den Top-4-Spielern ihres Teams ein bis maximal zwei Spieler dabei waren, saßen sie uns heute alle an den ersten 4 Brettern gegenüber. Wir hatten hingegen aufgrund von Schule, Studium, Nebenjob, Krankheit und Reise bei weitem nicht unsere beste Aufstellung aufbieten. Jonathan gaben wir an die 5. Mannschaft ab, dafür bekamen wir mit Noah und Linus (S.) zwei echte Verstärkungen aus der 7. Mannschaft. Insgesamt saß aber durchschnittlich jedem von uns ein über 300-DWZ-Punkte stärkerer Gegner gegenüber.

Als ich um 9:05 Uhr die Bretter freigab waren unsere Gegner nur zu fünft. Noah, Max und ich hatten keinen Gegenüber und ich überlegte, ob es heute ein „geschenkter Sieg“ wird, doch dann nahmen Max‘ und mein Gegner Platz, ehe auch Noahs Gegner kam. Es kam also zu allen acht Partien.

Die erste fertige Partie war an Brett 6 von Miklos. Ich habe leider nicht sehen können, was dort passiert ist. Das Letzte, was ich sah, war, dass er in einer für ihn typischen Rochadenstellung mit Fianchetto-Läufer seinen g3-Bauern abtauschen musste und ein gegnerischer Läufer sich bereits auf h3 eingenistet hatte. 0:1

Nach etwa 1,5 Stunden mussten auch Theo an Brett 5 das Handtuch werfen. Er trat, genauso wie Miklos, gegen einen 1500er an. Am Anfang verlor er einen Bauern. Dann hielt er lange gut mit. Im Endspiel eroberte jedoch sein Gegner einen weiteren Bauern und griff mit Dame und Läufer an. Theo musste mit Dame und Springer verteidigen, wobei sein Springer nicht optimal stand. Am Ende konnte sein Gegner daraus Kapital schlagen. 0:2

In der Zwischenzeit sah es an den anderen Bretter meist auch nicht rosig aus. Ich hatte durch einen blöden taktischen Fehler meine h-Bauern verloren. Tom hatte schon von Beginn an eine Leichtfigur weniger (was mich allerdings nicht gerade beunruhigte, da er in dieser Saison auch schon damit gewonnen hatte), Kimon und Max  und Noah standen Solide, während sich Linus mit einem Angriff auf seinen gefesselten Springer auf c3 beschäftigen musste. Bei meinem nächsten Rundgang hatte sich anscheinend Max zu viel von seinem Bruder abgeguckt und auch eine Figur weniger . Dafür hatte Noah eine Qualle mehr, wenn auch sein Gegner dafür zwei Mehrbauern hatte.

Letztendlich mussten Tom, Max und Linus ihren Gegner gratulieren. Linus spielte nach diesem gefährlichen Angriff ohne Dame weiter, Tom konnte mit seinem Springer gegen das Läuferpaar nichts ausrichten und die Umwandlung nicht verhindern, Max Griff an, hatte aber keine Leichtfiguren mehr, sodass sein Gegner mit seinem eigenen Turm den Angriff von Dame und Turm abwehren konnte und konterte dann. Auch wenn dieser nicht die Mattkombination zum erstickten Matt fand, musste Max bald aufgeben, da weitere Materialverlust unvermeidbar war. 0:5

Noah kämpfte, kämpfte und kämpfte weiter. Der Gegner konnte mit seiner aktiven Dame weitere Bauern erobern . Doch Noah nutzte seine Zeit vollends und schaffte den 40. Zug geradeso rechtzeitig. Mittlerweile musste aber  seinen Qualitätsvorteil wieder einbüßen. Dann konnte sein Gegner sogar den Turm opfern, da Noahs Turm die auf die 6. Reihe vorgerückten verbundenen Freibauern bekanntlicherweise nicht aufhalten konnte. Nach knapp 4 (!) Stunden musste Noah die Hand herüberreichen, bekam aber (völlig zurecht) Komplimente des Gegners. 0:6

Währenddessen geriet Kimon in einen Angriff des Gegners am Damenflügel. Er kam da nur mit einem deutlichen Bauernverlust heraus. Am Ende hatte er im Endspiel mit K+T gegen K+T+3B keine Chance und musste aufgeben 0:7

Ich konnte nach einem Mittelspiel mit Ungenauigkeiten auf beiden Seiten mit meinem Minus-Bauern in ein Turmendspiel abwickeln. Doch der gegnerische Turm stand einfach zu aktiv. Langsam, langsam fing die letzte Kerze auch zu glühen an, bevor sie vollständig erlosch. 0:8

Nach dieser Pleite müssen wir uns alle kräftig schütteln. Beim nächsten Spiel (in Friedrichshagen) bin ich zwar nicht dabei, aber ich bin mir sicher, dass meine Mannschaft zwei Mannschaftspunkte holen wird.

Bericht 7.Mannschaft (Athanasios Vassiliou)

TuS Makkabi  3 – KöJä : 4 – 2

In der 5.Runde durfte unsere junge Mannschaft bei TuS Makkabi weitere Erfahrungen sammeln.

Am 6.Brett freute sich Julian auf seinen ersten BMM Einsatz. Nachdem er bei der DVM u10 im Ersatzspieler Turnier seine erste DWZ erspielt hatte wollte er nun gleich nachlegen. Leider erschien der Gegner nicht und nach der halben Stunde durfte er schon wieder die Heimreise antreten.

Am 1.Brett musste Simon gegen den Mannschaftsleiter (1200) der Gegner spielen.  Nach wenigen Zügen und noch bevor die Entwicklung richtig abgeschlossen war standen bereits auf beiden Seiten die Damen recht angriffslustig auf ungewohnte Felder. Wahrscheinlich wollte der Gegner Simon überraschen, was jedoch nicht auf Anhieb geklappt hat. Im weiteren Verlauf geriet Simon jedoch etwas unter Druck und musste eine Leichtfigur abgeben. Am Ende reichte es nicht und die Partie ging verloren.

Am 3.Brett spielte Lena gegen einen Gegner (1000), der 200 Punkten mehr auf seinem Konto hatte. Ein Angriff auf ihren gefesselten Springer brachte Lena schnell in Schwierigkeiten. Der Gegner konnte die Stellung ausnutzen und Lena sah sich schnell ohne Qualität und Leichtfigur mehreren Angriffen ausgesetzt. Obwohl sie noch etwas dagegen ankämpfte und die Leichtfigur zurückgewann konnte der Gegner seinen Vorteil ausspielen und gewann die Partie.

Beim Stand von 2-1 für Makkabi sah es auf den anderen Brettern noch recht ausgeglichen aus.

Am 5.Brett spielte Wilhelm seine erste BMM Partie für unsere Mannschaft. Er spielte sehr konzentriert und ließ sich vom schnellen Spiel seines Gegners (1000) nicht anstecken.  Im Mittelspiel konnte er eine Qualität gewinnen. Danach versuchte er die Figuren abzutauschen und ich war mir sicher, dass er das Spiel siegreich beendet wird. Als ich jedoch nach einiger Zeit wieder einen Blick aufs Brett warf sah ich ein Turmendspiel in dem Wilhelm mit einem Bauern und den aktivieren Turm im Vorteil war. Das Remis-Angebot des Gegners wurde entsprechend von mir abgelehnt.  Was danach geschah, empfand ich als unsportlich und führte zu einer Diskussion mit dem Mannschaftsleiter von Makkabi.

Wilhelm rechnete richtig, tauschte die Türme ab und brachte seinen Bauern auf die gegnerische Grundlinie. Noch bevor er sich seine Dame nehmen konnte stellte ihm der Gegner einen Turm hin und behauptete dann, dass der Zug abgeschossen sei. Ich intervenierte und beschwerte mich beim Schiedsrichter. Der wiederrum sah das Problem in erster Linie in meiner Intervention und weniger im Verhalten seines Spielers. Schließlich fragte er Wilhelm ob er sich den Turm aufs Brett gestellt hat. Nachdem Wilhelm verneinte fand das Spiel seine Fortsetzung mit der Dame auf dem Brett. Selbst nach dem Spiel war der junge Spieler sich keiner Schuld bewusst und hat versucht sein Verhalten zu rechtfertigen. Schade…

Beim Stand von 2-2 spielten nun noch Arne auf Brett 4 gegen einen Gegner mit 1100. Lange konnte er die Partie ausgeglichen gestalten und ich war sehr froh, dass er so langsam gespielt hat. Nachdem er bei der DVM in Magdeburg seine erste DWZ erspielt hat und aus dem Stand auf 1019 kam ist er sehr motiviert nachzulegen. Es kam zu einem Schwerfigurenendspiel und Arne spielte mit 2 Türmen gegen die Dame. Jedoch besaß der Gegner noch 3 Bauern mehr. Obwohl Arne es gut verstanden hat die Türme zu verbinden gaben die Bauern und die Erfahrung des Gegners den Ausschlag. Auf jeden Fall eine sehr lehrreiche Partie.

Am 2.Brett spielte Nicholas und es sah lange danach aus, dass er zumindest ein Remis hätte halten können. Das hätte zwar der Mannschaft nicht mehr geholfen jedoch wäre es für ihn ein Erfolgserlebnis. Jedoch ergab sich im Endspiel eine Stellung in der Nicholas mit einer Leichtfigur und 2 Bauern weniger kämpfte. Der Gegner fand aber keine Möglichkeit den König direkt anzugreifen. Nachdem die letzten Türme abgetauscht waren startete der Gegner einen Angriff mit seinen Bauern und nahm Nicholas Springer die letzten Felder, so dass auch dieser abgetauscht werden musste. Danach war die Partie endgültig gelaufen.

Lessons Learned
Wir nehmen aus diesem Spiel wieder einiges mit:

Julian hätte gerne gespielt und auf den kampflosen Punkt verzichtet.
Lena weiß nun dass wenn eine gefesselte Figur angriffen wird, diese schwer zu retten ist.
Wilhelm hat die Erfahrung mitgenommen, dass die Umwandlung vorbereitet werden sollte und man sich im Notfall selber vorher eine Dame besorgt.
Arne kann sich mit dem Endspiel Dame gegen 2 Türme befassen.
Simon weiß nun, dass die Entwicklung sehr wichtig ist.
Nicholas die Erkenntnis, dass er gegen einen stärkeren Gegner sehr lange die Partie ausgeglichen gestalten konnte. Daran kann er ansetzen.

Eine lehrreiche BMM Runde. Wir können stolz auf die Mannschaft sein. Sie entwickelt sich weiter und vielleicht können wir nächstes Jahr in der Tabelle oben mitspielen.