Runde 7

18.02.2018

Rückschlag der Ersten gegen Rehberge – wird es nochmal eng? (Veit Godoj)

Gegen die in der Tabelle hinter uns mit Tuchfühlung zu den Abstiegsplätzen liegenden Rehberger waren wir als leichter DWZ-Favorit ins Rennen gegangen. Ein Erfolg in diesem „vier Punkte“-Spiel gegen einen Mitkonkurrenten hätte den endgültigen Klassenerhalt sichergestellt. Leider ging der Matchverlauf in eine ganz andere Richtung und wir kassierten die höchste Saisonniederlage ausgerechnet gegen die Spieler aus dem Wedding.

Jonas Kreutz kam schon früh vom rechten Wege ab und quittierte so gegen SF Perez eine klare Niederlage. Veit Godoj erreichte gegen Schöffler nur diverse Abtäusche und eine sterile, remisliche Stellung. Unser frischgebackener Klubmeister Jakob Hartmann remisierte ebenfalls gegen das Rehberger Spitzenbrett Sielaff.

Die Partie von Jonas Nohr sollte eigentlich die Wende bringen, hatte er doch Altmeister Kauschmann sehenswert überspielt und entscheidenden Vorteil herausgeholt. Doch durch einen unerklärlichen Blackout von Jonas ging dieses Spiel noch verloren, was mehr als Schade ist….. Der Zwischenstand von 1:3 hatte dann leider vorentscheidenden Charakter.
Zwar konnte Torsten Rose bei seinem Einsatzdebut voll überzeugen und des Gegners Bornschein Isolani und anschließend eine volle Figur erobern. Doch dieser Königsjäger-Sieg sollte leider an diesem Tage unser einziger bleiben. Thomas hatte auch recht früh einen Bauern gegen SF Schulze verloren und zusätzlich gegnerische Figuren in seiner Bretthälfte abzuwehren, was am Ende trotz gegnerischer Zeitknappheit misslang und in einem weiteren Minusbauern gipfelte, was schließlich entscheidend war- 2:4.
Brigitte übersah nach der Zeitkontrolle in ausgeglichener Stellung einen Mattangriff von SF Burov – 2:5 und die Entscheidung gegen uns – und auch bei Jörn Florian gab es gegen SF Popov lange ein Minusbauer-Endspiel auszuhalten, was unser Spieler letztlich noch Remis halten konnte.

Diese 2,5:5,5 Niederlage fühlt sich bitter an, war aber leider verdient. Wie es scheint, haben wir in den letzten Jahren einen waschechten Stadtliga-Komplex gegen die Rehberger entwickelt. Nun gilt es leider noch, zum Saisonabschluss mit spitzer Miene zu rechnen: Abstiegsgefahr oder nicht? Auf jeden Fall müssen wir im nächsten Match gegen Eckbauer wieder erfolgreicher agieren, um den entstandenen Druck vor der letzten Runde ganz abzubauen.
In der Kristallkugel sehe ich Folgendes: Empor 2 kann theoretisch noch zweimal voll punkten und uns – zwei rechnerische Niederlagen von uns gegen Eckbauer und Nord-Ost vorausgesetzt – noch überholen. Doch dabei müssen sie auch gegen Lichtenberg antreten, die uns theoretisch auch noch einholen könnten, wenn sie ihrerseits gegen Empor2 und Chemie 2 gewinnen sollten. Nur wenn Lichtenberg gegen Empor 2 und die Chemiker gewinnt (=4 Punkte) und Empor 2 gegen Lasker gewinnt (=2 Punkte) könnten beide noch auf 7 Mannschaftspunkte kommen. Dann könnte es mit unseren jetzt schon erspielten 6 Punkten noch mal eng werden, aber nur, wenn alles wie oben beschrieben eintritt und vor allem, wenn wir den Rest verlieren sollten. Verflixt und Zugenäht! Aber genau das wird nicht geschehen, diese Prognose sei mir erlaubt.

Chemie Weissensee 2 muss noch gegen die Queer-Springer ran und dürfte schon jetzt ohne Chance auf den Klassenerhalt ein.

Die Zweite und der Fahrstuhl (Sven Schüle)

Die heutige 7. Runde führte uns gegen die ursprünglich als Staffelfavorit angetretene 1. Mannschaft des SC Zugzwang, die bereits seit einiger Zeit versucht, in die Landesliga aufzusteigen, bisher aber trotz teilweise hochkarätiger Besetzung (der aktuell an Brett 4 gemeldete Spieler hat eine DWZ von 2224!) keinen Erfolg dabei gehabt hat. Auch in dieser Saison waren unsere Gegner vor der heutigen Runde mit gerade einmal 4 Mannschaftspunkten ganz weit weg vom Aufstieg und lagen sogar auf Platz 8 direkt vor uns – ein Sieg, und wir ziehen mit ihnen gleich!

Ein Teil des Problems unserer Gegner waren mehrfache Besetzungsprobleme, ein anderes wohl die unerwarteten Leistungsausfälle an den vorderen Brettern. Und auch heute traten unsere Gegner bei uns zu Hause nur zu siebt an (Pascal gewann dadurch kampflos), wodurch es bereits nach 30 Minuten 1:1 stand.

Moment mal, 1:1? Müßte doch 1:0 heißen.

Nein, 1:1, leider. Einer hatte schon vorher verloren. Nach ca. 15-20 Minuten sah ich, wie an Brett 7 die Figuren der Partie von Shawn gegen René Schildt (2071) wieder in die Grundstellung aufgebaut wurden. Ein versteinertes Gesicht, ein fast leeres Partieformular, auf dem nur (***) Züge notiert waren (die genaue Zahl ist der Redaktion bekannt). Dem armen Shawn war ein fataler Eröffnungsfehler unterlaufen.

(Anmerkung von Ralf K. zum Trost für Shawn: ich habe mein letztes Spiel in Neubrandenburg nach 6 Zügen aufgegeben – ebenfalls nach einem Blackout in der Eröffnung)

Immerhin, zwei Partien beendet und nicht mit 0:2 hinten. Es folgte ein langer Wettkampf, in dem es an fast allen Brettern um die Frage ging: schaffen wir hier ein Remis? Ist evtl. mehr drin?

An 1 spielte Michael gegen Ulrich Schwekendiek (2279) lange Zeit einigermaßen mit, mußte aber am Ende doch die Segel streichen. An Brett 2 erspielte sich Edgar gegen Ali Polatel (2224) eine gute Stellung, investierte dafür aber sehr viel Zeit und produzierte dann – als zweiter Unglücksrabe des Tages – ausgerechnet im 40. Zug unter enormem Druck einen Figureneinsteller. Alle Versuche, danach mit Dame gegen Dame und Läufer bei einigen Bauern auf dem Brett noch zu überleben, scheiterten letztendlich, wonach wir 1:3 zurücklagen.

Meine Partie an Brett 4 gegen Abdulkadhim Ismaeel Thaer (1974) verlief wie immer wechselhaft. Mit Weiß überschätzte ich nach ausgeglichener Eröffnung die vermeintliche Schwäche zweier schwarzer Doppelbauern auf der b- und g-Linie; tatsächlich stand ich aufgrund meiner eigenen Schwäche auf e3 sogar leicht schlechter. Im 24. Zug hatte mein Gegner die Chance, mit dem richtigen Springerzug eine deutlich bessere Position zu erreichen, hier zog er aber aufs falsche Feld und verlor sofort einen wichtigen Zentrumsbauern, was mir plötzlich spürbaren Vorteil brachte (von -1,2 auf +0,8). Nach unnötigem Damentausch vergrößerte sich mein Vorteil weiter: Mehrbauer, gedeckter a-Freibauer, schwarze Bauernschwächen, aktives Figurenspiel, Initiative, keine gegnerischen Drohungen in Sicht. Kurz danach wurde ich aber ungeduldig, rechnete nicht genau genug und erlaubte die Öffnung der b-Linie mit Aktivierung der gegnerischen Türme.

Im 36. Zug eroberte mein Gegner dann den Bauern durch ein listig wirkendes Überlastungsmanöver zurück, das jedoch in Wirklichkeit schlecht war, da es zwingend zur Fesselung seines Springers auf der Grundreihe und somit zu einer sehr passiven Stellung führte. Nach sehr langem Nachdenken entschloß er sich daher im 41. Zug, erneut einen Bauern zu opfern, um Springer und König zu befreien. Bei genauem Spiel meinerseits hätte dies weiterhin sehr klaren Vorteil für mich bedeutet, die hierfür notwendige „Computervariante“ fand ich aber nicht und wählte stattdessen den Springertausch und das resultierende Turmendspiel mit einem Mehrbauern. Kurze Zeit später war die Stellung wohl bereits nicht mehr für mich gewinnbar, ich fand am Brett auch keinen klaren Plan, um den Vorteil umzusetzen. Was ich jedoch fand, war eine Möglichkeit, meinen Gegner zu einem Fehler zu verleiten – und diese Variante entschied die Partie zu meinen Gunsten: ich eroberte seinen c-Freibauern, er schlug (einen Zug zu früh) mit dem Turm meinen Bauern auf h4, und per Abzugsschach f4-f5 war der Turm futsch, da ich meinen Turm auf c4 hatte. Mit etwas Glück hatte ich also unseren ersten am Brett erspielten Punkt zum 2:3 erzielt.

Es sollte leider der einzige bleiben … Klaus versuchte an Brett 5 zunächst erfolglos ein ewiges Schach mit Dame und Läufer, geriet dann aber immer mehr in eine schlechte Stellung und mußte aufgeben. Stefan verteidigte sich an Brett 8 lange gegen einen ihm etwa ebenbürtigen Gegner, doch die Verteidigung hielt nicht ewig. Und Hans-Peter stand an 3 im Mittelspiel zunächst lange schlechter, erreichte im Endspiel wieder Ausgleich, jedoch ließ dann wohl die Konzentration nach, und nach einem laut Analyse gar nicht notwendigen Qualitätsopfer geriet er auf die Verliererstraße. Am Ende stand ein 2:6, das wir natürlich, wenn wir ehrlich sind, vorher befürchten mußten.

Ja, und da fährt er nun, der Fahrstuhl. In welche Richtung, dürfte uns allen seit heute klar sein. Unsere Gegner von Zugzwang sind immer noch Achter, liegen jetzt aber vier Mannschafts- und 5,5 Brettpunkte vor uns und spielen in den restlichen beiden Runden u.a. noch gegen den Null-Punkte-Tabellenletzten … während wir es mit Zitadelle und Mattnetz (Vierter und Erster) zu tun bekommen. Durchhalteparolen wollen wir jetzt mal beiseite schieben – wir sind wohl rein rechnerisch noch nicht abgestiegen, praktisch geht die Fahrt aber jetzt nach unten, denn an ein Szenario, in dem Zugzwang beide restlichen Spiele verliert und wir zugleich beide gewinnen (und dann auch noch hoch genug), mag selbst ich nicht so ganz glauben.

Wir werden in den restlichen beiden Runden aber zeigen, daß wir in der Stadtliga mit unserer 2. Mannschaft durchaus in der Lage sind, schachlich mitzuhalten, und uns teuer verkaufen.

Bericht 3. Mannschaft (Jonathan Born)

Die DRITTE spielte gegen den Favoriten, aber Mitabstiegskandidaten SW Neukölln, die jedoch durchschnittlich 228 DWZ-Punkte stärker waren als wir.

In chronologischer Reihenfolge gingen die Partien wie folgt aus:
Zuerst gewann Lutz durch ungenaues Spiel seines Gegners (1804) nach etwa einer Stunde. 1:0
Leider verlor als nächstes Hermann gegen seinen 400 Punkte stärkeren Gegner: „Im Rahmen der Philidor-Verteidigung opfert mein Gegner seinen weißen Läufer auf F7 und übte starken Druck auf meine Königsstellung aus. Die Rückgabe meines materiellen Vorteils hätte zu einem ausgeglichenem Spiel geführt. Diese Möglichkeit verwarf ich.
Stattdessen hatte ich eine Variante berrechnet, nach der ich materiellen Vorteil behielt. Diese Variante war aber fehlerhaft, so daß mich mein Gegner mattsetzen konnte.“
1:1
Anschließend gewann Klaus Kramm. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die VIERTE, die uns zwei hervorragende Spieler auslieh! 2:1
Leider verkalkulierte sich Alois in einer engen Partie und verlor. 2:2
Kurz darauf spielte ich gegen meinen Gegner (2077) Remis, der die Initiative verpasst hatte und in ein etwas besseres Endspiel für mich überführte, in dem ich in Betracht meiner Restbedenkzeit Remis anbot. 2,5:2,5
Es folgten die Remis von Arno (gegen 1903) und Pascal (gegen 1712). Dazu berichtet Pascal: „Aus der Eröffnung bin ich gut herausgekommen und konnte meine Stellung im Folgenden weiter ausbauen. Als ich jedoch den Druck auf meinen Gegner nutzen wollte und ins Endspiel abwickelte, schaffte es mein Gegner, auszugleichen und seinerseits einen Freibauern zu etablieren. Diesen konnte ich jedoch tauschen, so dass wir in ein remisiges Turmendspiel abwickelten.“ 3,5:3,5
Die Entscheidung lag also in Davids Partie, die sehr lange sehr ausgeglichen verlief, doch leider verlor er am Ende. 3,5:4,5
Damit haben wir einen wichtigen Kampf gegen den Abstieg verloren und müssen in den nächsten Runden punkten.

Bericht 4. Mannschaft (Hellmut Klevenow)

Stark ersatzgeschwächt ging es heute gegen den souveränen Spitzenreiter unserer Staffel: SC Zugzwang IV. Das Ergebnis 1:7 scheint eine deutliche Angelegenheit gewesen zu sein, aber wer die Partien beobachtet hat, musste feststellen, dass keine Partie einfach hergegeben wurde, sondern dass mehrheitlich verbissen gekämpft wurde und manchmal einfach etwas Glück zum vollen Punkt fehlte. Auch die beiden aus der 5. eingesprungenen
Spieler Detlef Heidinger und Lars Petzold haben wacker gegengehalten. An dieser Stelle vielen Dank an die 5.!
Für die letzten beiden Runden, gegen Kreuzberg und Lasker Stegl./ Wilmersdorf, haben wir es selbst in der Hand, den Klassenerhalt zu sichern, was uns doch wohl gelingen sollte.

Spielbericht 7. Runde 5.Mannschaft (Karsten Roloff)

Trotz der Spieler-Rotation waren wir pünktlich und vollzählig zum Anpfiff angetreten. Gegen die Fünfte von SV Empor galt es unsere Chance für einen Aufstiegsplatz zu wahren. Mit Tim aus der 6. Mannschaft hatten wir eine sehr gute Verstärkung erhalten und konnten so relativ schnell, auch durch den Sieg von Maiia, mit 2 Punkten in Führung gehen. Am 5. Brett gaben wir zunächst einen Punkt zurück, konnten dann aber wieder durch Esien, der das Remisangebot seines Gegners annahm, einen kleinen Punkte-Vorsprung sichern. Fredy gewann dann auch noch seine Partie und so konnten wir uns schon Hoffnung auf einen Mannschaftssieg machen. Das 5. Brett ging zwar verloren, aber in den letzten beiden Spielen von Ezra und mir standen wir beide auf Gewinn. Im Bauernendspiel, eigentlich sollte ich schon mal was von Opposition und Zugzwang gehört haben, machte ich aus einem sicheren Punkt einen halben Punkt. Ezra erging es noch böser – er hatte mit sicherem Spiel mehrere kleine Vorteile angehäuft und konnte sich nun aussuchen, die Bauern seiner Gegnerin zu dezimieren oder mit seinen Türmen auf der 2. Reihe einen sicheren Königsangriff einzuleiten. Leider passierte dabei ein kleines Missgeschick, welches zum Verlust eines Läufers und gleich danach noch zum Verlust der Qualität und damit zur Aufgabe führte.

Die Begegnung endete somit 4:4 – was gegen diese Mannschaft wirklich nicht schlecht war.

Sechste: Kurz und schmerzvoll (Christoph Kriminski)

Der Bericht vom heutigen Spiel gegen Berolina Mitte fällt diesmal ähnlich kurz wie der gespielte Wettkampf aus. Da bei unserem Wettkampf, wie schon in der letzten Saison die ersten beiden Bretter in einem anderen Raum spielen, als die anderen und ich bei solchen Wettkämpfen am Anfang oft noch etwas zu träge bin, um die ganze Zeit aufzustehen, habe ich nicht viel von den anderen Brettern gesehen. Bereits nach einer guten Stunde stand es 2:4 gegen uns. Was war geschehen?

Nachdem gestern eigentlich alles geklärt war, mussten wir heute krankheitsbedingt das dritte Brett freilassen. Die Gegner machten es uns gleich, sodass Max an Brett 8 heute nicht zum Einsatz kommen musste. 1:1

Sein Bruder Tom (Brett 7) spielte gegen einen jungen Gegner den er alsbald besiegt. Dagegen mussten Jan-Wipert (Brett 5) und Theo (Brett 6) gegen erwachsene Gegner ran. Ziemlich bald stand fest, dass hier nicht viel zu holen ist. 2:3

Konstantin an Brett 4 hatte, als ich nach einer Dreiviertelstunde meine Runde drehte, auch schon einiges an Material einbüßen müssen. Er wehrte sich noch etwas, doch es half nichts. 2:4

Nun kam es auf die ersten beiden Bretter an. Während bei Peet an Brett 2 ein klassisches Italienisch auf dem Brett stand, probierte es mein Gegner mit der Pirc- (Ufimzew-) Verteidigung. Ich entwickelte – ohne die Eröffnung zu kennen (ich habe eben erst gerade nachgeschaut, wie sie heißt) – ganz normal meine Figuren. Dann tauschte der Gegner seinen am Königsflügel fianchettierten Läufer gegen meinen Springer auf c3. Da er aber vorher nicht die Damen tauschen konnte, nutze ich seine, durch den fehlenden Läufer entstandenen, schwachen Felder zum Angriff auf den kurz rochierten König. Dieser gelang mir sogar auch. Als dann Materialverlust unausweichlich war, gab mein Gegner auf. 3:4

Nun rückte Peet Partie in den Fokus. Beide Spieler hatten kurz rochiert. Peets Gegner besaß noch das Springerpaar, dafür hatte Peet einen unglaublich starken Läufer auf der langen Diagonale, der in die durch h3 und g4 offene Rochadenstellung des Gegners schaute. Als dieser mit seinen beiden Springern angriff, opferte Peet eine Qualle für einen Bauern. Doch der Gegner konnte Peets Angriff erfolgreich abdrängen. Danach konnte der Geger Peets Läufer taktisch mit dem Turm schlagen, da dieser wegen drohendem Familienschach nicht zurückgenommen werden konnte. Nun hing auch noch undeckbar Peets Springer, sodass ihm keine andere Wahl blieb, als das Handtuch zu werfen. 3:5

Nach dieser bitteren Niederlage beim Tabellenletzten sind wir nun endgültig im Abstiegskampf gelandet. Die letzten beiden Runden werden für uns nicht einfach sein, aber durch aufgeben hat noch niemand gewonnen. Mal schauen, was geht.

Bericht KöSW 7

Bericht KöSW 8